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Kläranlage

Um unsere Gewässer sauber zu halten werden Abwasserreinigungsanlagen gebaut. Mit dem Bau der Kläranlage ist es aber nicht getan. Die Anlagen müssen auch richtig betrieben werden, dazu ist die umfangreiche Ausbildung der erforderlich Klärwärter notwendig, um Kenntnisse über die Vorgänge der Abwasserreinigung und dessen Betrieb zu erlangen.

Zur richtigen Betriebsführung einer Kläranlage ist die regelmäßige Messung einer Reihe von Betriebsparametern erforderlich, um den Reinigungsprozess und die Reinigungswirkung der Anlage zu überwachen und die Betriebskosten zu optimieren.
Die Ergebnisse dieser Messungen, Untersuchungen und die Zählerstände müssen täglich im Betriebsbericht dokumentiert werden, um der Wasserrechtsbehörde die Einhaltung der wasserrechtlichen Vorschreibungen und Grenzwerte nachweisen zu können.
Sämtliche Pumpen und Kompressoren müssen in regelmäßigen Abständen (Betriebsstunden) gewartet und gereinigt werden. Rechengut und Sandanfall werden in der Vorklärstation zurückgehalten und müssen entsorgt werden. Der in der Biologie anfallende Überschussschlamm wird mit der Kammerfilterpresse vom Wasser getrennt und nach Zugabe von Sägemehl zum Fernheizwerk gebracht und verbrannt. Auch die regelmäßige Kontrolle und Wartung der Kanalisationsanlage im Ort und zur Kläranlage obliegt dem Klärwärter. Evtl. reinigen der Regenüberläufe, Regenbecken und Kanalschächte, wenn notwendig spülen der Kanäle, um Oberlagerungen und Geruchsbelästigungen zu vermeiden.

Abwassergebühren

Bezeichnung gültig ab Betrag in € Einheit
Kanalanschlussbeitrag 25.4.2002 2398,20 je Bewertungseinheit
Kanalbenützungsgebühren 01.01.2017 3,89 je m³ verbrauchtem Wasser