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Zum Schnellmenü zurückGrenzüberschreitendes Wandern
Občina Železna Kapla – Bela meji na Slovenijo in kar nekaj pešpoti prečka mejo. Zato je pomembno, da imate s seboj vedno potni list ali osebno izkaznico.
Mejni prehod na Lužah
Iz Železne Kaple vodi izvrstna panoramska cesta do odcepa ceste k meji na Lužah (približno 12 km). Od tu dosežemo po dobrih 30 minutah cerkev pri sv. Ani in po 2 urah hoje pa prispemo v Črno
Mejni prehod na Pavličevem sedlu
Pri Spodnjem Pavliču (Kristoforusovi peči) zavijemo od glavne ceste čez most proti kmetiji Pavlič in Pavličevemu sedlu. Po približno 3,5 ur hoje dospemo v Logarsko dolino. Ob koncu te prelepe doline je pod slapom Rinka gostišče “Orlovo gnezdo” . Od tu vodi steza skozi bukov gozd do Frischaufove koče in naprej na Savinjsko sedlo ter spet skozi naravni reservat do Spodnjega Pavliča.
Na Pavličevo sedlo se tudi lahko peljemo po lepo izpeljani panoramski cesti preko kmetije Lesnik.
Cesta je odprta od 2. aprila do 2. novembra.
Grenzübergang Uschowa
Von der Kirche St. Leonhard ausgehend, folgt man dem Weg Nr. 611 bis zum Grenzübergang Heiligengeistsattel (1466m). Von dort führt ein Weg bergab zur Kirche “od Sv. Duha” (1232m).
Ab der Kirche geht es wieder bergauf, beim Gehöft Rogar vorbei, zurück zum Brenzübergang. Auf slowenischer Seite geht es weiter zu den Pototschnig Höhlen und über den mit Seilen gesicherten Steig zum Uschowagipfel (1900m).
Ab dem Heiligengeistsattel geht aber auch der Wanderweg Nr. 652 entlang der Staatsgrenze direkt bis zum Grenzübergang, über den man zur Pototshnighöhle kommt oder man kann auf dem Weg Nr. 652 bleiben und kommt dann zu den Felsentoren.
Grenzübergang im Naturschutzgebiet der Vellacher Kotschna
Über den Sanntaler Sattel (1999m) zur Frischauf-Hütte ins slowenische Logartal.
Ein weiterer Weg führt über den seeländer Sattel (2034m) westwärts in das Gebiet der Ledine zur Krainer-Hütte und weiter zur Tschechischen-Hütte (Gehzeit ab Seeländer Sattel bis zur Krainer-Hütte 1 Stunde bzw. zur Tschechischen-Hütte 2 Stunden).
Grenzüberschreitender Wanderweg des Vereins “Coppla Kasa?
Der Verein Coppla Kasa wurde im Jänner 1996 von Bad Eisenkappler Bergbauern und Bäuerinnen angesichts der sich verschlechternden Einkommenssituation im Berggebiet gegründet.
Im Verein werden die auf den Höfen erzeugen Produkte, wie z.B. Slibowitz, Liköre, Schinken, Salami, Honig, Marmeladen, Dörrobst, Kräutercremen und Essenzen, Schafwollprodukte und vieles mehr, direkt vermarktet.
Weitere Aufgaben sind die Vermarktung des Holzes in einer Waldwirtschaftsgemeinschaft, die Organisation von Veranstaltungen und Weiterbildung.
Durch die Zusammenarbeit mit unseren slowenischen Nachbarn in den Gemeinden Jezersko und Slocava konnte die Idee eines grenzüberschreitenden Wanderweges realisiert werden. Es handelt sich um einer vier- bis fünftägige Rundwanderung, die von Hof zu Hof führt.
In eigenen Hofläden werden die oben angeführten bäuerlichen Produkte angeboten. Es gibt Übernachtungsmöglichkeiten, Urlaub am Bauernhof, für das leibliche Wohl sorgen Jausenstationen und Buschenschenken.
Dem Gast soll auf diesem Weg aber auch ein umfassendes Bild der Geschichte und Entwicklung der bergbäuerlichen Lebens- und Wirtschaftsweise vermittelt werden. Auch heute noch leben ungefähr 50 Prozent der Bad Eisenkappler Bevölkerung nicht im Ortskern, sondern auf den umliegenden Berghängen.
Auf den für diese Region so typischen Haufenhöfen in Einzellage wurde schon immer Subsistenzwirtschaft betrieben, d.h. fast alles, was auf dem Hof für Mensch und Tier gebraucht wurde, wurde auch hier hergestellt Davon zeugen Getreidespeicher “KASA”, Dörrhütten, Schmieden, Mühlen, Sägen und Kleinkraftwerke, die größtenteils noch in Verwendung sind.
Errungenschaften mit moderner Technik, die heute im gleichen Sinn die Eigenständigkeit der Höfe sichern, wie moderne Kraftwerke, Solaranlagen, Hackschnitzelheizungen usw. können ebenfalls auf diesem Wanderweg in österreichischem und slowenischem Gebiet besichtigt werden.


















